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Dr. Matthias Niescher

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Pflanzliche Therapien

Sowohl Frauen als auch Männer können mit pflanzlichen Substanzen (Blätter, Beeren, Rinden, Wurzeln) mittels Tee, Tabletten oder Kapseln behandelt werden.

Sehr viele Studien zeigen, obwohl der Wirkmechanismus meist unbekannt ist, dass die regelmässige Einnahme von "Bio"-Produkten zu einer Verbesserung (bei wiederholten Harnblasenentzündungen oder bei Prostatabeschwerden) der Symptome führt.

Ich berate Sie gerne !

Auch mit Nahrungsergänzungsmitteln (unterliegen keiner so strengen Kontrolle wie Arzneimittel (diese unterliegen keiner so strengen Kontrolle wie Medikamente) können Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Antriebslosigkeit) behandelt werden.

News vom Fach

Beim DGU (Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie)vom 1.-4.Oktober 2014 wurde die HPV-Impfung beider Geschlechter vom 9-13 Lebensjahr empfohlen. Eine allgemeine Impfempfehlung besteht noch nicht.
 
 
Denosumab - eine neue Substanz, 1 mal monatlich subcutan(kleine Spritze), reduziert eventuelle Folgen (Knochenfrakturen)
einer Knochenmetastasierung bei z.B. Prostatakrebs und Nierenkrebs.
Neu und ab dem 1.April 2012 in der grünen Box der Krankenkassen (d.h. nur Rezeptgebühr)
 
Abiraterone ( 4 Tabletten tgl.) - eine neue Substanz für Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs weist sehr gute Erfolge auf ! Bei guter Verträglichkeit !Es kann mittlerweile sogar vor einer Chemotherapie mit Docetaxel (alle 3 Wochen, mindestebs 6 Zyklen sind zu empfehlen) verabreicht werden.
 
Bei gutartiger Prostatavergrößerung oder bei Harnblasenkrebs kann mittels bipolarer Geräte eine hervoragende Therapie angeboten werden.
Wie zum Beispiel im Sanatorium Hochrum bei Innsbruck.

Telfs

die Ordination in Telfs ist seit 2018 geschlossen.

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